KGV - An der Himmelsleiter -
Kath. Kirchengemeindeverband Aachen
– An der Himmelsleiter -
gegründet -
Zur
Unterstützung der Arbeit in der Pastoral und Verwaltung haben sich die
Kirchengemeinden Christus unsere Einheit, Lichtenbusch - St. Anna, Walheim
- St. Antonius, Rott - St. Hubertus, Roetgen - St. Josef, Schmithof - St. Maria Schmerzhafte Mutter,
Hahn/Friesenrath - St. Rochus,
Oberforstbach sowie die Kapellengemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit,
Schleckheim zu einem Kirchengemeindeverband zusammengeschlossen, gemäß §§ 22ff. des Gesetzes über die Verwaltung
des katholischen Kirchenvermögens vom 24. Juli 1924. Sie erweitern damit den
seit 2002 bestehenden Kirchengemeindeverband Roetgen-Rott und nennen sich
„Katholischer Kirchengemeindeverband Aachen -
An der Himmelsleiter“.
Vorangegangen
sind zwei Jahre intensiver und konstruktiver Beratung, wodurch anfängliche
Skepsis und Ängste in Vertrauen zueinander umgewandelt werden konnten. So soll
die aus der finanziellen Not geborene Idee des Zusammenschlusses der
Kirchengemeinden hoffnungsvolle Zukunftsperspektive sein. Die Gemeinden sind
ebenfalls auf dem Weg zu einer Gemeinschaft der Gemeinden (GdG). Den
Umstrukturierungen des Bistums, das einen Beitritt zu einem der
Verwaltungszentren erwartet, wollen die Kirchengemeinden und der KGV z.Zt.
nicht folgen. Deshalb soll die Verwaltung zunächst gemeinsam gelöst und ortsnah
bewältigt werden.
Der
neue Kirchengemeindeverband (KGV) ist Anstellungsträger von ca. 60
Mitarbeiter/Innen in den Bereichen liturgische Dienste, Pfarrbüro,
haustechnischer Dienst, Reinigung und Anlagenpflege. Des weiteren ist er Träger
der drei Kindertagesstätten St. Hubertus Roetgen, St. Anna Walheim, St. Rochus
Oberforstbach.
Der
KGV „An der Himmelsleiter“ wird seine Geschäftsstelle in Aachen-Walheim,
Albert-Einstein-Str. 36 haben.
Auf der Vollversammlung der Kirchenvorstände am
27.11.2006 wurde der Beitritt zum bereits bestehenden KGV Roetgen-Rott zum
01.01.2007 beschlossen. Ebenso wurden
die neue gemeinsame Satzung, die Geschäftsordnung und die Namensänderung
beschlossen.
Der Kirchenvorstand
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